pläne …
das flatterte mir heute in die mailbox - und es passt soooo gut!
John Lennon hat mal so schön gesagt:
"Life is what happens when you are busy making other plans."
(Übersetzung: Das Leben ist das, was passiert, während du andere Pläne schmiedest.)
Sicher haben Sie genau das auch schon erlebt, oder? Egal wie gut wir planen, das Leben hat immer eine Überraschung für uns bereit. Eine andere Volksweisheit sagt ja auch:
Erstens kommt es anders und zweitens als du denkst.
Was ist nun die Schlussfolgerung daraus?
Macht es überhaupt noch Sinn Pläne zu schmieden, wenn nachher doch alles ganz anders kommt?
Meine Meinung dazu: Ja, es macht auf jeden Fall Sinn!
Auch wenn die Realität unsere Pläne oft durcheinander würfelt, sind Pläne trotzdem sehr praktisch.
Pläne helfen uns z.B., unsere Zukunft oder unsere Aufgaben genauer zu durchdenken und viele Probleme und Engpässe bereits im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden.
Einen Plan zu machen zwingt uns, uns zu entscheiden, bringt unser Leben in Bewegung und verhindert, dass wir ewig auf der Stelle treten.
Pläne bewahren uns so oft vor unnötiger Arbeit (z. B. doppelt einkaufen zu gehen, weil man keine Einkaufsliste gemacht hat).
Pläne geben uns ein Gefühl von Klarheit und Sicherheit.
Und und und ...
Pläne sind nützlich. Und wenn wir uns das Leben durch Planen auch nur zu 50% einfacher machen können, dann ist das doch einen Plan wert, oder?
Was man natürlich lieber nicht machen sollte, ist von der Wirklichkeit zu erwarten, dass sie sich an unsere Pläne hält. Das erzeugt Enttäuschung und Frust. Das ist auch der Grund, warum viele keine Pläne mehr machen. Sie glauben – vielleicht auf einer unbewussten Ebene – dass ihre Pläne auch wirklich so kommen müssen, wie sie sie aufgestellt haben. Planen macht aber nur Spaß, wenn man bereit ist, seine Pläne jederzeit über den Haufen zu werfen, wenn die Wirklichkeit sich ändert. Hier ist Flexibilität gefragt.
Mein Rat, was Planen angeht ist also: Plane, aber klebe nicht an deinen Plänen.
=> quelle
John Lennon hat mal so schön gesagt:
"Life is what happens when you are busy making other plans."
(Übersetzung: Das Leben ist das, was passiert, während du andere Pläne schmiedest.)
Sicher haben Sie genau das auch schon erlebt, oder? Egal wie gut wir planen, das Leben hat immer eine Überraschung für uns bereit. Eine andere Volksweisheit sagt ja auch:
Erstens kommt es anders und zweitens als du denkst.
Was ist nun die Schlussfolgerung daraus?
Macht es überhaupt noch Sinn Pläne zu schmieden, wenn nachher doch alles ganz anders kommt?
Meine Meinung dazu: Ja, es macht auf jeden Fall Sinn!
Auch wenn die Realität unsere Pläne oft durcheinander würfelt, sind Pläne trotzdem sehr praktisch.
Pläne helfen uns z.B., unsere Zukunft oder unsere Aufgaben genauer zu durchdenken und viele Probleme und Engpässe bereits im Vorfeld zu erkennen und zu vermeiden.
Einen Plan zu machen zwingt uns, uns zu entscheiden, bringt unser Leben in Bewegung und verhindert, dass wir ewig auf der Stelle treten.
Pläne bewahren uns so oft vor unnötiger Arbeit (z. B. doppelt einkaufen zu gehen, weil man keine Einkaufsliste gemacht hat).
Pläne geben uns ein Gefühl von Klarheit und Sicherheit.
Und und und ...
Pläne sind nützlich. Und wenn wir uns das Leben durch Planen auch nur zu 50% einfacher machen können, dann ist das doch einen Plan wert, oder?
Was man natürlich lieber nicht machen sollte, ist von der Wirklichkeit zu erwarten, dass sie sich an unsere Pläne hält. Das erzeugt Enttäuschung und Frust. Das ist auch der Grund, warum viele keine Pläne mehr machen. Sie glauben – vielleicht auf einer unbewussten Ebene – dass ihre Pläne auch wirklich so kommen müssen, wie sie sie aufgestellt haben. Planen macht aber nur Spaß, wenn man bereit ist, seine Pläne jederzeit über den Haufen zu werfen, wenn die Wirklichkeit sich ändert. Hier ist Flexibilität gefragt.
Mein Rat, was Planen angeht ist also: Plane, aber klebe nicht an deinen Plänen.
=> quelle
irishwolfhound - 21. Apr, 08:22



wasser war immer schon besonders anziehend für den schneck. und gleichzeitig immer auch bedrohlich. der schneck lernte sehr spät schwimmen. obwohl er sich immer wieder gerne am und im wasser aufhielt. aber zu tief durfte das wasser nicht sein. zu dunkel durfte es nicht sein, da bekam es der schneck immer schon mit der angst zu tun …




